Das Projekt neXTmosaik in einer Minute

Kurzfassung

Alle jungen Menschen sollen in der Gesellschaft und bei den Angeboten der Jugendarbeit mitmachen und mitwirken können, wo sie wollen.Dabei soll es egal sein, ob sie eine körperliche, geistige oder seelische Behinderung haben oder gar keine.Das Projekt „neXTmosaik” soll dazu beitragen, die Menschen, die ehren- oder hauptamtlich in der Jugendarbeit arbeiten, weiter auszubilden. Außerdem sollen die Angebote und Aktivitäten der Jugendarbeit verbessert werden, so dass junge Menschen mit Behinderungen besser an allem teilhaben können.

Das Geld hierfür kommt aus dem Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung.

Das Projekt neXTmosaik in fünf Minuten

Langfassung

Gemeinsames Ziel aller in der Jugendhilfe tätigen Träger muss es sein, die gleichberechtigte Teilhabe aller jungen Menschen an der Gesellschaft, aber auch an den Angeboten der Jugendhilfe zu ermöglichen – ungeachtet möglicher körperlicher, geistiger oder seelischer Behinderungen. Für die Jugendarbeit ergibt sich daraus die Notwendigkeit, die Inklusion von jungen Menschen mit Behinderungen als Prinzip der Jugendarbeit weiterzuentwickeln, zu qualifizieren, zu optimieren und diese nachhaltig zu verankern.
Um dies zu erreichen, soll die Inklusion von allen behinderten jungen Menschen als Querschnitts- und Basisprinzip sowie als gedankliche Grundhaltung auf den verschiedenen Ebenen der Jugendverbände implementiert werden und damit Chancengleichheit und die Teilhabemöglichkeit aller jungen Menschen fördern.
Mit dem Projekt „neXTmosaik” sollen sowohl haupt- und ehrenamtliche Multiplikator-inn-en auf den verschiedenen Ebenen qualifiziert und sensibilisiert werden als auch Teilhabemöglichkeiten von jungen Menschen mit Behinderungen an Angeboten der Jugendarbeit verbessert werden, so dass es überall in Niedersachsen bedarfsgerechte Angebote der Jugendarbeit für junge Menschen mit Behinderungen gibt.

Finanziert wird das Gesamtprojekt „neXTmosaik” aus Mitteln des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung im Rahmen des „Aktionsplan Inklusion“.